Medienkonverter

Der Medienkonverter bezeichnet im Deutschen ein Gerät, mit dem die Daten zwischen einem Glasfaserkabel und einem Kupferkabel übertragen werden.

Im Glasfaserkabel werden die Daten mit Lichtsignalen übertragen, im Kupferkabel mit elektronischen Impulsen. Der Medienkonverter regelt die Übergänge zwischen diesen unterschiedlichen Kabelnetzen. Im englischen heißt so ein Gerät  Fiber Media Converter also (Glas)Faser-Medien-Konverter.

Medienkonverter werden beispielsweise in Netzwerken eingesetzt, in denen die Kupferkabel allmählich durch Glasfaserkabel ersetzt werden.

Für die Schnittstellen der Netze: Modem, Router, Konverter

M2M-Netze arbeiten in der Regel mit sehr verschiedenen Verbindungen. Erstens mit Datenfunkverbindungen zweitens mit Kabelverbindungen. An den Stellen im Netz, an dem von einer Datenübertragungs-Technik auf eine andere umgeschaltet wird, braucht man Geräte zum Umwandeln der Daten.

Wir kennen das aus dem privaten Bereich:  Wer eine Datenfunkverbindung nutzt, braucht ein Modem – das übersetzt in Mobilfunknetzen die Funksignale in elektronische Signale, die beispielswiese der Laptop versteht. Wer eine DSL-Verbindung nutzt, braucht ein Modem, welches die Signale aus der Telefonleitung in ein Computersignal umwandelt und dann weiterschickt – solche Modems stecken in Routern für DSL oder für Fernsehkabel-Verbindungen.

Ein ähnliches Gerät ist der Medien Konverter, er sorgt für den Datenaustausch zwischen dem Netz, das auf Lichtsignalen basiert – dem Glasfasernetz -  und dem Netz das die Daten mittels elektrischer Impulse weitergibt, dem Kupferkabel.